Weihrauch & Co.
So räuchern Sie richtig

Räuchern verbindet uns mit unserem tiefsten Inneren und erhebt uns in lichte Welten

Seit Menschengedenken wurden Pflanzenstoffe verräuchert, um Orte zu reinigen, Krankheiten zu besiegen oder eine Verbindung mit höheren Dimensionen zu schaffen. Von der Antike über das alte Ägypten, die Germanen, das Inkareich oder die indianische Kultur gehörte das Räuchern zum alltäglichen Bestandteil des Lebens. Was bewog die Menschen über Jahrhunderte hinweg zu diesen Räucherritualen? Wie können wir auch in heutiger Zeit davon profitieren? Bei welchen Gelegenheiten können wir Räuchern hilfreich in unser Leben einbinden? Und ... wie räuchert man eigentlich richtig?

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Die Geschichte des Räucherns

Die Geschichte des Räucherns ist so alt wie die Menschheit selbst. Schon früh hat der Mensch die segensreichen, wärmenden Kräfte des Feuers kennengelernt. Kräuter, Wurzeln und Harze auf glühender Asche zu räuchern und somit die Kraft der Räucherstoffe zu erfahren, wurde praktisch zur gleichen Zeit entdeckt. In alten Zeiten war der Mensch noch viel stärker auf seinen Geruchssinn angewiesen. Jäger und Sammler mussten eine Gefahr regelrecht riechen können, um ihr entgehen zu können. So wurden sie gewarnt vor einem aufziehenden Gewitter oder der lauernden Gefahr von wilden Tieren. Auch Essbares von Ungenießbarem konnte durch den Geruchssinn schnell unterschieden werden.

In jener fernen Zeit war die Verbindung zur Natur noch sehr intensiv. Unsere Ahnen fanden wohl sehr schnell heraus, welche Kraft manche Pflanzen beim Verräuchern freisetzten und wie tief der Duft der Räucherstoffe in ihnen nachwirkte. So entwickelte sich alsbald eine richtige Räucherkultur.

  • Sie schufen eine Verbindung mit feinstofflichen Sphären und kommunizierten mit göttlichen Kräften
  • Sie reinigten die Atmosphäre von allerlei Dämonen- und Hexenzaubern
  • Sie heilten Krankheiten auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene
  • Sie räucherten, um Seuchen einzudämmen und Ungeziefer zu vertreiben

Räuchern – eine Wohltat für Körper, Seele und Geist

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Räucherstövchen “Blume des Lebens”
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Räuchermischung “Reinigung & Hausräucherung”
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Beim Räuchern geschieht allerdings noch viel mehr als nur die Betörung des sich entfaltenden Duftes. Das Element Feuer wirkt hierbei – im Gegensatz zum Verdunsten – als Vermittler und Verwandler. Grobstoffliche Substanzen werden beim Räuchern umgewandelt in Rauch, der die Essenz auf eine feinstoffliche Ebene trägt. So entsteht eine Verbindung mit höheren und feineren Ebenen. Die feinen Duftkomponenten, die in den Räucherstoffen eingeschlossen sind, werden frei und ziehen in einer Rauchwolke gen Himmel. Indem wir atmen, gelangen sie tief in uns hinein und berühren dort sowohl unseren Körper als auch unsere Seele und unseren Geist. Wir werden gleichsam emporgehoben in himmlische Gefilde – die Transformation beginnt.

Räuchern wirkt also nicht nur auf der materiellen, körperlichen Ebene, die Verwandlung zieht auch tief in unsere feinstofflichen, energetischen Körper ein. Räuchern „macht“ etwas mit uns. Diesen Zauber sollten wir wieder in unser Leben lassen! Räuchern nährt unsere Seele und unseren Geist. Unsere Seele liebt himmlische Düfte. Manche Kräuter und Harze haben die Kraft, uns aus seelischen Tiefs herauszuholen. Sie helfen uns, seelische Schmerzen zu verarbeiten und loszulassen. Andere regen unsere Sinne, ja geradezu unsere Sinnlichkeit an. Räuchern hilft unserem Geist sich aus dem Alltagsgeschehen zu befreien. So kann er sich losgelöst mit höheren Dimensionen verbinden und die mystischen Welten dahinter erblicken. Die Probleme des Alltags rücken in die Ferne und wir erahnen den tieferen Sinn unseres Daseins.

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Was ist der Unterschied zwischen Raucherstäbchen, Räuchermischungen/Räucherkräutern und Harzen?

Räucherstäbchen haben den großen Vorteil, dass man sie immer, ohne großen Zeitaufwand, anzünden kann. Oftmals auch einfach, um üble Gerüche loszuwerden oder eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Des Weiteren benötigt man wenig Zubehör. Ein einfacher Räucherstäbchenhalter ist genug. Nachteil: Die Qualitätsbestimmung ist nicht ganz einfach. Es sind doch immer wieder Räucherstäbchen mit chemischen Inhaltsstoffen auf dem Markt.

Eine Räucherung durchzuführen benötigt mehr Zeit. Der Rauch ist in der Regel um einiges intensiver und dadurch natürlich auch wirkungsvoller. Wer wirklich in die Welt der Wirkungen bestimmter Düfte oder Duftmischungen einsteigen möchte, wird sich alsbald zusätzlich zu Räucherstäbchen für Räucherungen mit Harzen und Kräutern interessieren.

Gut zu wissen:
Räucherharze sind sehr duftintensiv über längere Zeit der Räucherung hinweg. Räucherkräuter verduften in der Regel in den ersten Minuten. Deshalb ist es oft sinnvoll, Räucherkräuter mit Räucherharzen zu mischen – es bildet sich so ein lang anhaltender, bezaubernder Duft. Vorteil: Harze und Kräuter sind immer naturrein. Selbstverständlich gibt es auch hier Qualitätsunterschiede, aber eine Beimischung mit chemischen Substanzen (wie es bei Räucherstäbchen vorkommen kann) ist ausgeschlossen.

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Verschiedene Möglichkeiten des Räucherns mit Räucherwerk

Räuchern auf Holzkohle

Was wird benötigt?
Sie benötigen Räucherwerk und ein feuerfestes Gefäß, vorzugsweise aus Messing oder Ton, etwas Sand und Kohle (Selbstzünderkohle/reine Kohle/Kräuterkohle).

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Füllen Sie das Gefäß mit etwas Sand und geben Sie die heiße Kohle darauf. Der Sand dämmt die Hitze der glühenden Kohle ab, sodass das Gefäß nicht zerbricht oder zu heiß wird. Am einfachsten und ungefährlichsten ist es allerdings, wenn Sie statt Holz- bzw. Grillkohle im Handel Selbstzünderkohle besorgen. Es gibt sie als runde Tabletten in verschiedenen Größen. Sie enthält eine chemische Substanz, die den Brennvorgang erheblich beschleunigt. Stellen Sie eine Kohletablette aufrecht in das mit Sand gefüllte Gefäß und halten Sie ein entzündetes Streichholz daran. Sobald die Kohle Funken schlägt, ist der Brennvorgang eingeleitet. Sie können zusehen, wie sich die Funken ganz von allein durch die Kohle hindurcharbeiten. Wenn die Kohle an den Rändern grau wird, ist der Zündvorgang abgeschlossen. Jetzt können Sie die Tablette umstoßen, sodass sie flach liegt. Dann streuen Sie etwas Räucherwerk auf die glimmende Kohle – es entwickelt sich sofort Rauch.

Alternativ können Sie eine Zange benutzen, mit der Sie die Kohle sicher ins Feuer eines Streichholzes oder einer Kerze halten. Die Kohle glüht ungefähr eineinhalb Stunden. Das Räucherwerk wird bei diesem Vorgang sehr schnell in Rauch verwandelt. Solange die Kohle glüht, können Sie jedoch jederzeit Räucherwerk nachlegen, um ein ausgiebiges Räucherritual zu zelebrieren. Wem der beißende Geruch der Selbstzünderkohle, der anfangs durch den chemischen Bestandteil hervorgerufen wird, unangenehm ist, der kann auf eine gepresste Kohle ohne Zusatzstoffe zurückgreifen. Im Handel wird so eine Kohle aus Japan angeboten. Die Tabletten sind allerdings sehr klein, sodass nicht viel Räucherwerk zum Verglimmen Platz findet, und sie ist deutlich schwerer „in Gang“ zu bringen. Räuchergefäße können trotz Sand sehr heiß werden. Außer bei sehr schweren Messinggefäßen sollten Sie also zusätzlich immer eine feuerfeste Unterlage verwenden. Für eine Häuserreinigung, bei der Sie mit Ihrem Gefäß durch mehrere Zimmer gehen, sollten Sie unbedingt ein feuerfestes Gefäß mit Stiel oder ein Räuchergefäß zum Schwenken benutzen. So können Sie gefahrlos mit Ihrem duftenden Räucherkessel durch die Räume ziehen.

Räuchern auf Holzkohle

Dies ist keine Kohle im eigentlichen Sinne. Es handelt sich um Kräuter, die mit pulverisiertem, getrocknetem Kuhdung gepresst werden. Sie enthalten keinerlei Chemie und entfalten selbst dann einen wohlriechenden, reinigenden Duft, wenn sie ohne Harze geräuchert werden. Die Funktionsweise der Kräuterkohle unterscheidet sich von der einer normalen Räucherkohle dadurch, dass sie langsam abglimmt. Das Räucherwerk wird somit nicht auf einen Schlag in Rauch verwandelt, da die Kohle sich Stück um Stück vorarbeitet und das auf ihr befindliche Räucherwerk peu à peu in Rauch verwandelt. Die Kräuterkohlestückchen eignen sich sehr gut, um vor dem Einschlafen eine Räucherung durchzuführen. Die starke kurzfristige Rauchentwicklung entfällt, dafür hat man eine über zwei Stunden gleichbleibende, sanfte Räucherung, ohne nachlegen zu müssen.

Räuchern auf einem Sieb mit Teelicht

Was wird benötigt? Räucherstövchen mit Sieb, Teelicht, eventuell etwas Alufolie.
In neuerer Zeit sind Siebgefäße erhältlich, die vollkommen ohne Räucherkohle auskommen. Ihre Funktionsweise ist an die Aromatherapie angelehnt; die Gefäße ähneln tatsächlich den Aromalampen. Statt einer Schale mit Wasser – wie beim Verdunsten von ätherischen Ölen bekannt – befindet sich ein feinmaschiges Sieb auf dem Gefäß. Das Räucherwerk wird auf das Sieb gelegt und eine Teelichtkerze unter dem Sieb entzündet. Die aufsteigende Wärme bringt die Räucherstoffe zum Verglimmen. Dieser Vorgang ist wesentlich sanfter als Räuchern auf richtiger Kohle, da auch hier das Räucherwerk langsam verglimmt. Weniger günstig ist hier allerdings, dass alle Räucherstoffe nahezu den gleichen Abstand zur Kerze haben, obwohl sie einen unterschiedlichen Hitzegrad zur Verglimmung brauchen. Manche Räucherstoffe, zum Beispiel Mastix, verflüssigen sich während der Umwandlung so stark, dass sie durch das Sieb tropfen. Dem wird abgeholfen, indem manche Anbieter empfehlen, ein Stück Aluminiumfolie auf das Sieb zu legen, bevor es mit Räucherwerk gefüllt wird.

Weißer SalbeiWeißer Salbei, loseWeißer Salbei 3 Stück, klein
Weißer Salbei
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Anwendung: Entzünden Sie das Kräuterbündel über einer Schale mit Sand. Indem man der Glut Luft zufächelt, wird der Rauch erzeugt. Nach der Räucherung das Bündel mit Hilfe von Sand löschen... mehr anzeigen
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Weißer Salbei, lose
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Der lose Salbei eignet sich gut zum Räuchern in einer Räucherschale oder Räucherstövchen. Gewicht: ca. 25 g. mehr anzeigen
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Weißer Salbei 3 Stück, klein
Weißer Salbei 3 Stück, klein
Weißer kalifornischer Salbei entfaltet beim Räuchern einen intensiv-aromatischen Duft, der den Geist erfrischt. Er gilt bei den Indianern als atmosphärisch stark reinigende Pflanze. Verbunden... mehr anzeigen
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Weißer kalifornischer Salbei – erfrischt den Geist

Räuchern mit einem Kräuterbündel

Im traditionellen Amerika wurde auch oft mit Kräuterbündeln geräuchert. Am bekanntesten ist hierbei das Kräuterbündel „weißer Salbei“. Hierbei werden Kräuter getrocknet und anschließend mit einer Schnur zu einem Bündel gewickelt. Kräuterbündel werden einfach am Kopfende angezündet und ausgewedelt. Sie sollten während des Räuchervorganges weiterhin gewedelt werden, da er bei Windstille oft wieder ausgeht. Am einfachsten wedelt man in der Form einer Acht oder Unendlichkeit.

Anwendungsbeispiele

Chakrareinigung Hierbei wird das Kräuterbündel in Form einer Acht in die Aura des Betreffenden eingewedelt. Man beginnt an der Vorderseite und geht dann rund um den Menschen herum, bis man wieder an der Ausgangsposition ist.

Hausreinigung Man geht mit dem entfachten Kräuterbündel wedelnd von Zimmer zu Zimmer. Dunkle Ecken lassen sich mit dem Bündel sehr leicht ausräuchern. Die Fenster sollten während des Rundganges geschlossen bleiben. So kann der Rauch in den hintersten Winkel ziehen. Nach Beendigung können dann alle Fenster weit geöffnet werden, damit alle Energien, die der Rauch eingefangen hat, entschweben können.

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Wie räuchert man richtig?

Um Räuchern in der Tiefe erfassen zu können, sollten Sie sich etwas Zeit nehmen. Sammeln Sie alles Zubehör zusammen (wie oben beschrieben). Entzünden Sie die Kohle und stimmen Sie sich auf das Räucherwerk ein. Jeder Räucherstoff trägt seine eigene Botschaft in sich. Seinen Ursprung hat er vielleicht in einem fernen Land; der tiefere Sinn seines Daseins liegt noch im Verborgenen. Dann beginnen Sie den Räucherstoff zu verglimmen. Seine Kraft und die Energie, die er in sich trägt, setzt sich sofort in einer dichten Rauchwolke frei, die Sie vollständig einhüllt. Lassen Sie es zu, atmen Sie den Duft tief ein, dann wird er Ihnen seine Botschaft mitteilen.

Von diesem Zauber abgesehen, ist natürlich jeder Räucherstoff auch noch durch seine individuellen Kräfte geprägt. Einer ist mehr erdend, während ein anderer vielleicht hoch hinauf in himmlische Gefilde führt. Manche zeichnen sich eher durch reinigende oder schützende Komponenten aus, während andere wiederum besänftigen, beruhigen und unsere Herzen öffnen.

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Wie oft muss man räuchern?

Räuchern ist ein uraltes, tiefgreifendes Ritual, das man natürlich am besten regelmäßig in sein Leben lässt. Hausreinigungen sollten von Zeit zu Zeit durchgeführt werden (etwa einmal im Monat), ganz sicher jedoch bei einem Neubezug oder nach Streitigkeiten. Bei Schlafstörungen sollte man eine Weile jeden Abend eine Räucherung durchführen, so lange, bis sich ein besserer Schlaf einstellt. Ebenso bei Loslassproblemen oder bei depressiven Anwandlungen. Konzentrationsräucherungen eignen sich bestens vor schwierigen Situationen wie Prüfungen oder neuen großen Projekten. Liebesräucherungen werden zu bestimmten Anlässen geräuchert. Meditationsräucherungen oder auch Visionsräucherungen sind sehr hilfreich vor Beginn jeder Meditation.

Prinzipiell gilt: Selbst eine einzelne Räucherung kann viel bewirken. Je öfter Sie räuchern, umso besser.

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Die Kraft des Räucherwerkes bzw. der einzelnen Räucherstoffe

Eine Einteilung der Räucherstoffe kann immer nur richtungsweisend sein. Jeder Räucherstoff wirkt vielfältig, sowohl auf der körperlichen als auch auf der seelischen und geistigen Ebene. Dennoch gibt es jeweils markante Merkmale, die verstärkt auftreten. Hinzu kommt das Wissen um die traditionelle, oft jahrhundertealte Anwendung. Selbstverständlich können die Räucherstoffe beliebig gemischt werden oder man greift auf fertige Mischungen zurück.

Kraft und Selbstvertrauen

Bei
Burnout
Mobbing
Antriebsschwäche
Depressionen

Burgunderharz

Wirkt stärkend und aufbauend.

Räuchersortiment Reine Harze
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Dammar

Wirkt erhellend auf unser Gemüt und bringt Licht ins Dunkle unserer Seele.

Reine Harze Dammar, weiß
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Galgant

In der ayurvedischen Medizin wird Galgant zur geistigen Klärung eingesetzt. Er hilft, das rotierende Gedankenrad zu durchbrechen und die Sicht von Problemen auf das Wesentliche zu stärken.

Räucherwerk “Galgant”
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Kalmus

Kalmus gilt als Verjüngungsmittel für Geist und Nerven und wird insbesondere bei Erschöpfungszuständen eingesetzt.

Räucherwerk “Kalmuswurzel”
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Eukalyptus

Er bläst unseren Kopf frei von allerlei Ballast und bringt uns die Leichtigkeit des Seins zurück. Er hilft Lethargie und Lustlosigkeit hinwegzupusten und füllt uns mit neuer Energie und neuem Tatendrang.

Räucherwerk “Eukalyptus-Blätter”
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Thymian

Er bläst unseren Kopf frei von allerlei Ballast und bringt uns die Leichtigkeit des Seins zurück. Er hilft Lethargie und Lustlosigkeit hinwegzupusten und füllt uns mit neuer Energie und neuem Tatendrang.

Aurareinigung + Auraschutz
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Wacholder

Wacholder wurde zu rituellen, magischen und medizinischen Zwecken genutzt. Seine Kraft klärt und stärkt unseren Geist; alles niedrig Schwingende ergreift die Flucht, und wir selbst sind gestärkt, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen.

Räucherwerk “Wacholderbeeren”
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Die Zeder

Sie klärt unseren Geist und stärkt unsere Intuition, gibt uns neues Selbstvertrauen und scheucht negative Gedanken fort.

Innere Ruhe und Entspannung

Bei Überreiztheit

Sandelholz

Wirkt entspannend, beruhigt den hektischen Fluss der Gedanken und ist eine wirksame Hilfe, zu innerer Gelassenheit und meditativer Gelöstheit zu gelangen.

Räucherwerk “Sandelholz-Splitter”
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Benzoe Siam

Wirkt entspannend, beruhigend und öffnend.

Palo Santo

Es hat die Kraft, negative Energien zu vertreiben und unsere Meditation in die Tiefe zu führen. Es beruhigt den Fluss der Gedanken, hilft uns, Ärger aufzulösen, entspannt uns und öffnet uns für spirituelle Augenblicke.

Räucherwerk “Palo Santo”
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Neubeginn

Bei
Jobwechsel
Umzug
nach Trennungen

Rosmarin

Rosmarin wird seit Langem medizinisch und rituell verwendet. Seine besondere Kraft entfaltet er immer da, wo sich Umbrüche im Leben abzeichnen. Rosmarin verleiht die Kraft, die neue Lebenssituation zu meistern.

Räuchermischung “Reinigung & Hausräucherung”
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Schutz

Bei
energetischen Angriffen,
z.B. im Job
von Nachbarn
in der Familie

Erdrauchkraut

Es galt seit jeher als Hexen- und Zauberkraut. Erdrauch wurde verräuchert, um Bannsprüche aufzulösen und Hexensprüche unschädlich zu machen.

Räucherwerk “Erdrauchkraut”
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Drachenblut

Es wird geräuchert, wenn man sich vor niedrigen Dämonen, Krankheitsgeistern und negativen Energien schützen möchte.

Räucherwerk “Drachenblut”
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Opoponax

Bildet eine schützende Aura um uns.

Räucherwerk “Opoponax”
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Eichenrinde

Stärkt uns von innen heraus.

Räucherwerk “Eichenrinde”
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Zedernholz

Legt einen Schutzmantel um uns.

Räucherwerk “Zedernholz”
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Stimmungsbild blauer Rauch

Visions-Räucherungen

Für Kontakte in andere Dimensionen

Eisenkraut

Seine weiteren Bezeichnungen wie Sagenkraut, Wunschkraut, Druidenkraut und Traumkraut erzählen von seiner traditionellen Verwendungsweise bei Weissagungen, zur Beeinflussung von Träumen sowie für Zaubertränke. Die Energie des Eisenkrautes macht die Verbindung in die Anderswelt durchlässig und uns somit empfänglich für Hilfe und Rat aus den feinstofflichen Welten.

Räucherwerk “Eisenkraut”
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Mistel

Die Mistel gehört zu den alten keltischen Zauberpflanzen. Die Mistel hat die Kraft, mit ihrem Licht tief in unser Unterbewusstsein zu dringen und dort negative Schwingungen hervorzuholen und aufzulösen. Sie verbindet uns wieder mit den oberen Dimensionen und steigert unsere Lichtkraft.

Räuchermischung Avalon “Der Druide”
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Myrrhe

Es heißt, Myrrhe habe die Kraft, Körper, Seele und Geist zu verbinden. Sie schärft unseren Blick für das Wesentliche, schafft eine Verbindung zu feinstofflichen Welten.

Räucherwerk “Myrrhe”
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Damianakräuter

Damiana ist ein aphrodisierendes und bewusstseinserweiterndes Kraut. Dadurch wird unsere Wahrnehmung stark gesteigert.

Räucherwerk “Damianablätter”
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Konzentration und Kreativität

Bei
Prüfungsvorbereitungen
für fokussierte Tätigkeiten

Copal Kongo

Wirkt anregend auf die Phantasie und Intuition. Er unterstützt die Kreativität.

Räucherwerk “Copal Kongo”
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Kampfer

Er klärt und befreit nicht nur die Atemwege, sondern auch unsere Gedanken. Er schlägt negative Energien in die Flucht und stärkt unsere Konzentration vortrefflich.

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Nelken

Nelken klären den Geist und wirken konzentrationsfördernd. Sie verbessern das Gedächtnis und stärken seine Aufnahmefähigkeit. Auch Hildegard von Bingen setzte Nelken zur Behandlung aller möglichen Kopfprobleme ein.

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Vetiver

Vetiver wird in der traditionellen ayurvedischen Medizin bei Kopfschmerzen, Unkonzentriertheit und Vergesslichkeit angewendet.

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Liebe

Aphrodisierende Düfte für ein schönes Beisammensein

Tonkabohne

Ihr weicher, mandelartiger, venusischer Duft harmonisiert unser ganzes Sein und macht uns bereit, unser Herz vertrauensvoll zu öffnen.

Styrax

Styrax hat einen wundervollen, balsamischen, vanilleartigen Duft. Er befreit uns aus den Alltagssorgen und ermöglicht es, sich ganz auf das Geschehen einzulassen und sich den zarten Schwingungen der Liebe hinzugeben. Styrax bekommt man als Harz oder als Styraxblätter – beide versprechen ein unvergessliches Erlebnis.

Räucherwerk “Styrax”
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Jasmin

Jasmin wirkt beruhigend, löst Ängste auf und reduziert Hemmungen. Dadurch fallen Blockaden und wir können unser Herz weit öffnen, seine aphrodisierende Wirkung genießen und uns einem sinnlichen Erleben hingeben.

Jasminweihrauch
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Rosenblüten

Die Rose gilt von alters her als Sinnbild für die Liebe. Rosenduft beflügelt unsere Sinne. Wunderschön, verführerisch und sinnlich.

Räucherwerk “Rosenblüten”
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Stimmungsbild blauer Rauch

Loslassen

Nach Trennungen bzw. Liebeskummer
bei Trauerfällen

Beifuß

Er hilft, Altes loszulassen und Neues anzunehmen.

Räucherwerk “Beifuß”
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Bernstein

Er befreit unser Herz von traurigen Anwandlungen und hilft uns beim Loslassen negativer Emotionen.

Räucherwerk “Bernstein”
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Reinigung

Reinigung von Räumen und Aurareinigung

Weißer Salbei

Weißer Salbei ist ein intensiver Reiniger. Er wurde von den Indianern als heiliges Kraut verehrt. Wenn Weißer Salbei geräuchert wurde, dann immer in Verbindung mit tiefer Dankbarkeit und einem Gebet. Er vertreibt negative Energien, Krankheitsdämonen und niedere Astralwesen. Dann legt er einen schützenden Ring, so weit sein Rauch sich verteilt. Er klärt aber auch das Bewusstsein und befreit von allen möglichen Anhaftungen.

Weißer Salbei
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Neemblätter

Neemblätter reinigen beim Verräuchern die Atmosphäre von dunklen, schweren Energien. Aufgrund ihrer antiseptischen Wirkung sind sie ein wundervolles Mittel, um Räume nach Krankheiten oder auch bei Ungezieferbefall auszuräuchern.

Räucherwerk “Neem”
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Olibanum

Olibanum hat eine stark reinigende Wirkung. Mit seiner Lichtstrahlung befreit es die Atmosphäre von dunklen Energien und zieht die guten Geister an.

Reine Harze - Olibanum Eritrea
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„Saumerio“ – schwarzer Copal

Reinigungsweihrauch der Indianer – vertreibt alles Negative.

Reine Harze - Schwarzer Copal (Saumerio)
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Bernstein

Trägt die reinigende Kraft der Sonne in sich.

Räucherwerk “Bernstein”
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Hochgebirgs-Wacholder

Wird von Schamanen zum Vertreiben ungünstiger Einflüsse bei Heilungszeremonien eingesetzt.

Reine Schamanische Räucherung “Hochgebirgswacholder”
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Guggul

In Indien wichtige Räucherung für spirituelle Zwecke – stark reinigend.

Räucherwerk “Guggul”
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Schlaf-Räucherungen

Bei Schlafproblemen

Maidalnüsse

Sie sorgen für einen besseren Schlaf, vertreiben Albträume und verhelfen so zu geruhsamen Nächten.

Kyphi

Eine ägyptische Räuchermischung, die uns in das Land der Träume entführt.

Lavendel

Beruhigt unseren Geist und unser Gemüt.

Salbei & Lavendel
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Jatamansi

Jatamansi ist eine hervorragende Hilfe, erregte Gemüter zu besänftigen, und damit eine bessere Alternative zu chemischen Beruhigungsmitteln.

Reine Schamanische Räucherung “Jatamansi”
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Die Raunächte in der Weihnachtszeit

Bewusst mit Räuchern die sinnlichen Tage mystisch erleben

Die Raunächte wurden im heidnischen Brauchtum gefeiert. Es sind die Nächte um die Weihnachtszeit; die Überlieferungen sind nicht ganz einheitlich, was die genaue Zeit angeht. In einigen Texten ist tradiert, dass die Raunächte mit der Wintersonnenwende am 21. Dezember beginnen und mit dem Dreikönigstag am 6. Januar enden. Andere wiederum setzen den Beginn erst am 24. Dezember an, also direkt zu Heiligabend. Da die Wintersonnenwende gleichbedeutend mit dem kürzesten Tag und der längsten Nacht ist, würde ich den Beginn der Raunächte am 21. Dezember setzen. In dem Wort „Raunacht“ ist das Wort „rau“ inbegriffen, was auf die feuchtkalte, ja frostige Zeit der Raunächte hinweisen soll. Allerdings ist auch das Wort „Rauch“ enthalten, was zeigt, dass mittels Räuchern versucht wurde, dieser rauen Zeit den Garaus zu machen.

In dieser dunklen Zeit, so hieß es, waren allerlei ungute, erdbehaftete Geister unterwegs. Hexen ritten auf ihren Besen und Dämonen kamen aus ihren Löchern. Im Schatten der langen Nächte und unwirtlichen Tage „spukten“ sie ungestört umher und ergötzten sich an allerlei Schabernack. Um diesem Treiben ein Ende zu setzen, zog man an allen Tagen dieser Zeit mit einem dampfenden Weihrauchfass in Haus und Hof umher: Diesem Schutzkreis rund um das Gehöft trauten sich die Gestalten nicht, sich zu nähern. Es wurden vorwiegend Bernstein, Kiefernharz, Wacholder, Beifuß und Erdrauch verräuchert, und zwar reichlich. Der Rauch sollte die dunklen Kräfte bannen und die lichten wieder anziehen. Und tatsächlich, vom 21. Dezember an werden die Tage täglich etwas länger ... Die Zeit rund um Weihnachten ist besonders mystisch und tief. Wie die Natur, so ist auch der Mensch an diesen oftmals grauen und kalten Tagen idealerweise auf Rückzug. Früher legte man dann die Arbeit nieder und widmete sich voll und ganz dem Seelenleben. Es war die Zeit des Orakelns, der Prophetie und des Hellsehens. Die Abende und Nächte sind lang und bieten genügend Zeit zur inneren Einkehr und zur Sammlung neuer Kräfte. Versuchen Sie, diese besondere Zeit wieder bewusst wahrzunehmen. Gleichen Sie sich dem Zyklus der Natur an und gönnen Sie sich mehr Ruhe, Selbstbesinnung und Innenschau. Räuchern in dieser Zeit ist eine Wohltat. Der Tag ist der Sonne zugeordnet, diese wiederum der männlichen, aktiven, nach außen gerichteten Kraft. Es ist eine Schöpferkraft, mit der wir Dinge in Bewegung setzen, Visionen verwirklichen, tatkräftig ans Werk gehen. Die Nacht ist dem Mond zugeordnet, der die weiblichen, intuitiven, nach innen gerichteten Kräfte repräsentiert. Es ist die Kraft, die Visionen entstehen lässt, die Ahnungen aufsteigen lässt, die ruht und wahrnimmt. Der Mensch braucht beide Kräfte. In der Nacht regeneriert und verarbeitet er, bei Tag verwirklicht und schafft er. Dieser Tages- und Nachtrhythmus ist auch auf die Jahreszeiten anwendbar. Der Sommer mit seiner starken Sonnenkraft ist vergleichbar mit dem Tag – und der Winter mit seinen dunklen Tagen und langen Nächten vergleichbar der Nacht. In unserer modernen Zeit achten viele leider kaum mehr auf diesen natürlichen Rhythmus. Wir müssen allzeit bereit sein, die Nächte werden mit elektrischem Licht verkürzt, unsere Schaffenskraft soll im Sommer wie im Winter die gleiche sein.

Rauhnächte