Chakra

Chakren machen schön. Sie machen stark und glücklich. Es ist so einfach, diese wunderbaren Energiewirbel in unserer Aura wahrzunehmen und zu aktivieren. Verblüffend schnell und wohltuend ist dann auch die Wirkung. Nur im ersten Moment klingt es abstrakt, sich mit Chakren zu beschäftigen. Wer einmal damit angefangen hat, für den füllen sich die Begriffe schnell mit Bedeutung. Die Chakren zu reinigen und aufzubauen wird zu einem Grundbedürfnis wie das tägliche Duschen oder Wassertrinken. Denn lichtdurchflutete Chakren sorgen für psychisches und körperliches Wohlbefinden.

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Die Chakra-Kerze „Sri Yantra“ unterstützt durch ihre hohe spirituelle Energie die Pflege der Chakren.

Was ist eigentlich ein Chakra? Und was bedeutet „Chakra“?

Wie die Kunst des Yoga stammt auch das Wissen um die Chakren aus Indien. Als Chakra, Chakras bzw. Chakren bezeichnet man Energiezentren in der Aura. Der Begriff selbst stammt aus dem Sanskrit und heißt übersetzt „Kreis“ oder „Rad“. Die Chakren werden daher auch als Energieräder bezeichnet. Man kann sich ein Chakra gut als Rad oder Wirbel mit schnellen, kreisenden Bewegungen vorstellen. Ebenfalls aus der indischen Mythologie stammt die schöne Beschreibung von Chakren als sich drehende Blütenkelche. Dort werden die Chakren gern mit Lotosblüten verglichen. Was für ein wundervoller Gedanke ist es doch, sich die Menschen als in allen Farben leuchtende Wesen vorzustellen. Die Anlage dazu trägt ein jeder in sich.

Auch in unserem Kulturkreis ist das Wissen um die Chakren verankert. So sind zum Beispiel auf alten Bildern Heilige und Engel mit Heiligenschein zu sehen, die Könige und Kaiser tragen Kronen. Beides bedeutet die Sichtbarmachung der Strahlkraft eines Kronenchakras, das sich oben auf dem Kopf befindet. Meist wurden die Figuren auf einem Sockel stehend oder auf einem Thron sitzend abgebildet, was wiederum das Wurzelchakra und damit die Erdung betonen soll.

Aufzählung und Lage der Hauptchakren sowie deren Entsprechung.

Hauptchakren und Nebenchakren – wie viele gibt es?

Es gibt sieben Hauptchakren und eine Vielzahl von Nebenchakren. Die Hauptchakren liegen entlang der Wirbelsäule und strahlen nach oben und unten bzw. nach vorne und hinten ab. Die Nebenchakren finden sich an unterschiedlichen Punkten des Körpers und in der Aura, unter anderem an Schultern, Händen, Knien und Füßen. Weitere Chakren wirken oberhalb des Kopfes und unterhalb der Füße in den äußeren Auraschichten.

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Das Praxisbuch der Chakraheilung von Marie Manuchehri bietet eine kompakte Anleitung für die Chakra-Arbeit und gibt wertvolle Impulse zur Selbstheilung.

Wo liegen die Chakra-Punkte?

Das erste Chakra, auch Wurzelchakra genannt, liegt am Beckenboden und strahlt nach unten ab. Es steht für die Verbindung zur Kraft der Erde. Das siebte Chakra, auch Scheitelchakra oder Kronenchakra genannt, hat seinen Sitz auf dem Scheitelpunkt des Kopfes und strahlt nach oben hin ab. Es zeigt die Verbindung zu den göttlichen Energien an. Die fünf Chakren dazwischen sind entlang der Wirbelsäule aufgereiht, jeweils etwa eine Handspanne voneinander entfernt. Sie strahlen nach vorne und hinten ab und sind für unsere Beziehungen mit anderen Menschen und der Umwelt zuständig.

Im körperlichen Bereich lassen sich den Chakren die Drüsen zuordnen, welche wiederum für die Hormonproduktion zuständig sind und den Organen übergeordnet sind. Dies erklärt auch die intensive Wirkung der Chakra-Arbeit auf das körperliche Wohlbefinden. Im seelisch-geistigen Bereich haben die Chakren mit den Befindlichkeiten zu tun. Sie zeigen sich als Blockaden und Ängste, wenn die Chakren verunreinigt und gestört sind. Und sie zeigen sich als Talente und Wohlgefühl, wenn die Chakren klar und leuchtend sind.

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Die sieben Chakren und ihre Wirkung

Die 4-blättrige Lotusblüte, das Symbol für das 1. Chakra oder Wurzelchakra

1. Chakra oder Wurzelchakra

Bedeutung: Erdung, Gleichgewicht, Lebenskraft, Willenskraft, Stabilität, Mut, Durchsetzungskraft.
Blockade: Ängste, Depressionen, Misstrauen, Wutanfälle, mangelndes Selbstbewusstsein, Kraftlosigkeit.
Sanskrit: Muladhara
Position: Beckenboden
Farbe: Rot
Form: 4-blättrige Lotosblüte

Die 6-blättrige Lotusblüte, das Symbol für das 2. Chakra oder Sexualchakra bzw. Sakralchakra

2. Chakra, Sexualchakra oder Sakralchakra

Bedeutung: Partnerschaft, Sexualität, Schöpferkraft, Lust, Sinnlichkeit, Fülle, Lebensfreude.
Blockade: Schuldgefühle, Sorgen, sexuelle Störungen, Mangelsituationen, Freudlosigkeit.
Sanskrit: Svadhisthana
Position: Unterbauch
Farbe: Orange
Form: 6-blättrige Lotosblüte

Die 10-blättrige Lotosblüte, das Symbol für das 3. Chakra oder Nabelchakra bzw. Solarplexuschakra

3. Chakra, Nabelchakra oder Solarplexuschakra

Bedeutung: Selbstwert, ausgeglichene Emotionen, gutes Bauchgefühl, Entscheidungsfähigkeit, innere Unabhängigkeit, Selbstermächtigung.
Blockade: Gefühlsschwankungen, Machtthemen, Kontrollzwang, Kummer, Entscheidungsprobleme, Abhängigkeiten.
Sanskrit: Manipura
Position: Oberbauch
Farbe: Gelb
Form: 10-blättrige Lotosblüte

Die 12-blättrige Lotosblüte, das Symbol für das 4. Chakra oder Herzchakra

4. Chakra oder Herzchakra

Bedeutung: Liebe, Mitgefühl, Harmonie, Herzenswärme, Versöhnung, Frieden, Güte, Heilung.
Blockade: Lieblosigkeit, Kälte, Kontaktarmut, Vorwürfe, Vorurteile, Groll, Verbitterung, Streitigkeiten, Trauer.
Sanskrit: Anahata
Position: Brustmitte
Farbe: Rosa und Grün
Form: 12-blättrige Lotosblüte

Die 16-blättrige Lotosblüte, das Symbol für das 5. Chakra oder Halschakra bzw. Kehlchakra

5. Chakra, Halschakra oder Kehlchakra

Bedeutung: Ausdrucksfähigkeit, Kreativität, leichtes Lernen, Umsetzung von Ideen, klare Kommunikation, Freundlichkeit, Offenheit.
Blockade: Schüchternheit, Geschwätzigkeit, Antriebsschwäche, Dauermüdigkeit, innere Unruhe, Vergesslichkeit, Ideenlosigkeit.
Sanskrit: Vishuddha
Position: Halsbereich
Farbe: Hellblau und Türkis
Form: 16-blättrige Lotosblüte

Die 96-blättrige Lotosblüte, das Symbol für das 6. Chakra oder Dritte Auge bzw. Stirnchakra

6. Chakra, Drittes Auge oder Stirnchakra

Bedeutung: Wissen, Weisheit, Erkenntnis, Intuition, Vertrauen, Bewusstsein, Fantasie.
Blockade: Überlastung, Unkonzentriertheit, Verlustängste, Überbetonung des Verstandes, Gefühl der Bedeutungslosigkeit.
Sanskrit: Ajna
Position: Stirnmitte
Farbe: Indigo und Blau
Form: 96-blättrige Lotosblüte

Die 1000-blättrige Lotosblüte, das Symbol für das 7. Chakra oder Scheitelchakra bzw. Kronenchakra

7. Chakra, Scheitelchakra oder Kronenchakra

Bedeutung: Spiritualität, Aufgehobensein, Anbindung an das Göttliche, Stille, Sinn des Lebens, Vollkommenheit, Frieden.
Blockade: Ziellosigkeit, Weltschmerz, Verzweiflung, Stress, Angst vor Krankheit und Tod, Gefühl der Sinnlosigkeit.
Sanskrit: Sahasrara
Position: Scheitelpunkt oben auf dem Kopf
Farbe: Violett, Weiß, Gold
Form: 1000-blättrige Lotosblüte

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Sakina K. Sievers/Nirgun W. Loh

Die sieben Strahlen des Lichts


Ein ausführliches Praxisbuch zur Unterstützung und Erweckung der sieben Chakren, mit Anleitungen.

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Die Chakren reinigen, aktivieren und stärken

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Diese Doppel-CD Chakren- und Farbmeditationen von Barbara Arzmüller ermöglichen Ihnen, den Zugang zu Ihren Chakren zu finden, sie zu reinigen und vieles mehr!.

Um die Chakren zu stärken und anzuregen, gibt es viele Wege. Vor dem Aufbauen und Stärken kommt auch bei der Chakraarbeit immer das Reinigen. Das ist vergleichbar mit der Körperpflege: Erst das Duschen, dann das Cremen. So werden auch im energetischen Bereich die Blockaden gelöst. Die eigentliche Kraft der Chakren kann sich wieder entfalten.

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Mehr Infos zur CD 'Intensive Chakra- und Aurareinigung' erhalten Sie hier! Bewährt ist der Zugang über die Meditation. Mit dem geistigen Auge schauen wir auf das jeweilige Chakra, reinigen es in unserer Vorstellung, bis es sich klar und leuchtend zeigt und seine Drehung schneller wird. Perfekt ergänzt sich die Chakra-Arbeit mit Yoga, da bei den meditativen und körperlichen Yoga-Übungen intensiv die Chakren angesprochen werden. Eine wunderbare Methode für jeden Tag ist es außerdem, mit Farben und Klängen, Symbolen und Energiebildern, Räucherwerk und Düften auf das Chakrensystem einzuwirken.

Wenn alle Chakren geöffnet sind, sich drehen und leuchten, gibt es im körperlichen, seelischen und geistigen Bereich keine Blockaden. Wir fühlen uns energiegeladen, stabil und in unserer Mitte. Wie selbstverständlich leben wir unsere Talente.

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Barbara Arzmüller

Energie- und Schutzschilde

Das Buch beschreibt Funktion und Wirkung der Chakren und ihrer Farben. Jedes Chakra wird erklärt - wie es wirkt, wenn es blockiert ist, und wie es wirkt, wenn es geöffnet ist. Mithilfe der im Buch abgebildeten 21 Schutzschilde und 21 Energieschilde werden die Chakren schon beim Lesen - wie bei einer Bildmeditation - auch auf unbewusster Ebene angesprochen. So kann die Energie unmittelbar wirken.

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Barbara Arzmüller

Energie- und Schutzschilde – Das Malbuch

Malen ist so schön – zutiefst entspannend und meditativ, eine herrliche kleine Auszeit. Ein feines Geschenk für Ihre Seele machen Sie sich mit dem Ausmalen von Energie- und Schutzschilden. Damit nämlich schützen Sie Ihre Chakren und stärken Ihre Persönlichkeit.

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Stimmungsvolle Abbildung der Symbole der 7 Chakren

Bücher

Eine strahlende Aura und leuchtende Chakren zeigen, dass Körper, Geist und Seele im Einklang sind. Wie sich das erreichen lässt, zeigen Ihnen unsere Bücher zur praktischen Chakra-Arbeit. Schauen Sie doch gleich mal vorbei!

Leuchtende Chakren
Handbuch der heilenden Energien
Kosmische Chakren
Chakren heilen
Praxisbuch der Chakra Heilung
Heilen mit kosmischen Farben
Lebensfreude
Chakra-Selbstheilung in sieben Stufen
Atlas der Chakras
Das Chakra-System
Die Chakra Revolution
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Meditationskissen mit seitlich eingestickten 7 Chakren aus 100% Baumwolle, mit Buchweizenspelz gefüllt.

Die Chakra-Meditation

Da Chakren Energiezentren sind und daher nur gespürt und gefühlt oder mit dem geistigen Auge wahrgenommen werden können, liegt es auf der Hand, den Zugang zu ihnen über eine Meditation zu finden. In einer Chakra-Meditation konzentriert man sich auf die einzelnen Chakren, um sie zu reinigen und aufzubauen. Dabei werden Farbe, Leuchtkraft und Drehgeschwindigkeit gestärkt und damit die Wirkungsweise verbessert.

Sie beginnen wie bei jeder Meditation. Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein, kommen Sie innerlich zur Ruhe, atmen Sie tiefer und langsamer. Bei der Chakra-Meditation konzentrieren Sie sich dann mit Ihrem inneren Auge auf die einzelnen Chakren. Diese gehen Sie der Reihe nach durch. Idealerweise beginnen Sie beim Wurzelchakra und der Kraft der Erde. Schauen Sie mit Ihrem inneren Auge darauf und nehmen Sie wahr, wie es aussieht und wie es sich anfühlt. Stellen Sie sich vor, wie Sie es mit Wasser oder Wind reinigen und mit Licht anfüllen. Bleiben Sie so lange bei diesem Bild, bis das Chakra eine klare, leuchtende Farbe annimmt und sich schnell dreht. Danach arbeiten Sie sich nach oben. Die Chakren werden immer feinstofflicher, bis Sie beim Kronenchakra angelangt sind, das Sie mit der Energie des Himmels verbindet. Danach beenden Sie Ihre Meditation wie gewohnt, indem Sie tiefer atmen und sich bewusst wieder mit dem Hier und Jetzt verbinden.

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Chakra und Yoga

Unbedingt gehören sie zusammen: Chakra und Yoga. Das Wissen um die Chakren mit der Kunst des Yoga zu verbinden ist in Indien eine Selbstverständlichkeit. Nur unser westlicher Verstand versuchte die beiden Gebiete zu trennen. Doch in ihrem Inneren gehören sie schon immer zusammen. Beide haben die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele zum Ziel.

Im Hatha Yoga werden durch Atemübungen und gezielte körperliche Übungen die feinstofflichen Energiekanäle, Nadis genannt, geöffnet. Nadis gibt es sehr, sehr viele. Die drei wichtigsten sind: Ida Nadi – es lässt die Mondenergie auf der linken Körperseite fließen, Pingala Nadi – es lässt die Sonnenenergie auf der rechten Körperseite fließen, und Sushumna – es hält die Balance und durchströmt den Körper in der Mitte. Die Verbindungsstellen der Nadis heißen „Marmas“. In alten Ayurveda-Schriften sind 107 Marmas beschrieben. Ein Marma ist ein Energiepunkt im Körper, ähnlich einem Chakra.

Die Yoga-Stellungen wirken auf die Nadis, die Marmas und immer auch auf die Chakren. Sie aktivieren sie und bringen sie in Schwung. Die zugehörigen Körperpartien und die damit verbundenen geistig-seelischen Zustände werden dabei harmonisiert. Mit Yoga können Blockaden gelöst werden, die Energie kann wieder zirkulieren und das gesamte System kommt ins Gleichgewicht

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Chakra Luna Yoga
Heil-Yoga
Chakra Yoga DVD
Die sanfte Kraft des Yoga
Das Chakra-Yoga Praxisbuch
Cosmic Yoga

Chakra und Yoga: Kundalini

Nach der indischen Überlieferung wohnen in uns zwei Gottheiten, die weibliche und die männliche, Shakti und Shiva. Ihr Bestreben ist es, sich wieder zu vereinigen. Shakti, die weibliche Kraft und das grenzenlose Bewusstsein, ist im Wurzelchakra zu finden, am unteren Ende der Wirbelsäule. Sie schläft dort wie eine zusammengerollte Schlange, im Sanskrit Kundalini genannt. Sie ist wie eine Quelle der Lebenskraft.

Werden die Chakren gereinigt und aktiviert, entrollt sich diese „Schlange“. Sie steigt auf und kann Materie durchdringen, steigt durch alle Chakren und alle Seins-Ebenen hindurch, bis zum Kronenchakra hinauf. Hier ist der Sitz von Shiva, der männlichen Kraft und dem höheren Bewusstsein. Damit ist die Verbindung von der irdischen, materiellen Welt zur himmlischen, spirituellen Welt hergestellt. Wir sind im Gleichgewicht, in uns ist tiefer Frieden. Jetzt ist alles möglich, die Seele kann sich frei entfalten. Das Karma ist erlöst.

Manche nehmen das Aufsteigen der Kundalini wie ein Fließen in der Wirbelsäule wahr, sie spüren diesen Strom sogar körperlich. Andere erzählen von einem unfassbaren Glücksgefühl. Regelmäßige Yoga-Übungen helfen dabei, die Kundalini zu erwecken. Auch alle Arten von Chakra- und Aurareinigung fördern das Sprudeln der Quelle und das Aufsteigen der Lebenskraft.

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Chakrenarbeit mit Musik

Erdtrommel CDCafe del Mundo CDHerz-Schwingungen – "OM" CDOcéan de Lumière CDMusic for wellbeing 6 CDNightingale Songs CDJewels of Silence CDBeloved CDCosmic Connections Live CDNamasté CDMoksha – The Path to Inner Peace CD
Erdtrommel CD
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Kraftvolle, erdige Töne, die immer tiefer in das eigene Selbst führen und neue Räume eröffnen: Ausschließlich auf Naturinstrumenten gespielt, nehmen die Klänge dieser Trommelmeditation den... mehr anzeigen
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Putumayos CAFE-Reihe ist nach wie vor eine der beliebtesten Serien des bunten Labels. Die Sammlungen von Kleinoden aus der Werkstatt von Songwritern, Chansonniers, Cantautore und Cancioneros... mehr anzeigen
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Herz-Schwingungen – "OM" CD
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Der Jahreston der Erde, auch OM-Ton genannt, pulsiert auf der Frequenz des Tones Cis (136,10 Hz) mit der Farbschwingung Grün. Dem Herz-Chakra zugeordnet, symbolisiert er Harmonie und... mehr anzeigen
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Ein Tribut an die Großartigkeit der Ozeane und deren Wasserbewohner. Ein bemerkenswertes Werk, voll kristalliner Klarheit und Lichtenergie, die grenzenlose Liebe ausstrahlt. Lass dich vom... mehr anzeigen
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Genießen Sie die bezaubernden Gesänge der Nachtigall mit dem beruhigenden Rauschen der Wellen des Ozeans im Hintergrund. Aufgenommen in Mølen Sanctuary, Norwegen. mehr anzeigen
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Die Musik des Live-Albums Cosmic Connection vereint Mantras, die von verblüffenden Ost-West-Fusion Elementen umrahmt werden, mit Mitens bewegenden... mehr anzeigen
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Ein wunderschönes Album mit Herzsongs und Mantras. Terry Oldfields bewegende, magische Flötenmelodien und Sorayas zarter Gesang führen den Hörer an einen Ort voller Stille und Frieden.... mehr anzeigen
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Moksha bezeichnet das höchste spirituelle Ziel, welches durch die Vereinigung mit dem Göttlichen erreicht ist. Die indischen Ragas auf diesem Album werden von Rajendra Teredesai auf der... mehr anzeigen
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Edelsteine in der Chakra-Arbeit

Chakren sprechen intensiv auf Edelsteine an. Wer geübt ist, spürt sofort ein Pulsieren, wenn er einen Stein in der Hand hält. Eine besonders kraftvolle Wirkung haben Bergkristalle. Durch ihre Klarheit wirken sie harmonisierend auf alle Chakren. Mit speziell geschliffenen Bergkristallen lässt sich außerdem erkennen, welche Chakren einen Mangelzustand haben und im Ungleichgewicht sind. Wenn Chakren reden könnten, würden sie sagen, dass sie Edelsteine lieben!

Bewegen Sie die Bergkristallspitze sanft über Ihren Chakren. Damit regen Sie deren Aktivität an und bringen ihre Farben zum Leuchten. Alternativ legen Sie die Kristallspitze bei Ihrer nächsten Meditationsübung einfach vor sich hin und lassen diesen Edelstein mit seiner reinigenden Kraft von selbst in Ihrer Aura wirken.

Die Form dieses Kristalls erinnert an einen Laserstrahl. Er lässt sich ganz ausgezeichnet zum Behandeln von energetischen Punkten wie von verhärteten Stellen und Störfeldern nutzen. Mit dem Bergkristall-Laser können Sie negative Energien ausleiten und Zugänge für positive Kräfte öffnen.

Die Reinheit eines Bergkristalls prädestiniert ihn dazu, ihn als Pendel zu verwenden. Bei diesen Stücken werden nur natürlich gewachsene Kristalle verwendet, was ihre kraftvolle Ausstrahlung noch einmal erhöht. Mit diesem Pendel lassen sich sehr gut alle Chakren abfragen. Gehen Sie die Chakren durch und pendeln Sie: Brauchen sie Zuwendung, Schutz oder vielleicht Reinigung?

Must have! Mit diesen Kristallen geben Sie Ihrer Meditation eine ungeahnte Tiefe. Es handelt sich hierbei um Bergkristalle, die wie Herkimer Diamanten geschliffen wurden. Beim Meditieren werden sie zwischen Daumen und Zeigefinger oder einfach in den Händen gehalten. So kann die Energie durch die Chakren und die gesamte Aura zirkulieren. Die Aura wird gereinigt und die Chakren öffnen sich um positive Energien aufzunehmen.

Geheimnisvoll und ein bisschen magisch ist die Ausstrahlung einer Bergkristallkugel. Sie ist jedoch nicht nur wunderschön anzuschauen, sondern gibt dem ganzen Raum eine hohe und sehr lichtvolle Schwingung. Negativität kann sich in ihrer Gegenwart nicht halten. Eine sehr tief greifende Wirkung hat es, damit zu meditieren. Nehmen Sie zwei Kugeln, in jede Hand eine – damit gewinnt Ihre Meditation eine unvergleichliche Klarheit und Reinheit. Ihre Aura und Ihre Chakren klären sich ganz nebenbei.

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Chakren in allen Farben – ein Regenbogen für Sie und Ihr Zuhause

€ 69,95

Die Pranamit-Chakra-Pyramide aktiviert feinstoffliche Kräfte. Jedem Chakra ist eine Farbe zugeordnet. Die sieben Hauptchakren beinhalten die sieben Farben des Regenbogens. Damit lässt sich spielen. Wenn Sie einen Mangelzustand bei sich wahrnehmen, schauen Sie nach, mit welchem Chakra dies zu tun hat, und umgeben Sie sich verstärkt mit der Farbe dieses Chakras. Hüllen Sie sich in eine Decke, schmücken Sie Ihre Wand mit einem Wandbehang in dieser Farbe, hängen Sie ein Fensterbild auf oder wählen Sie farblich abgestimmte Kissen. So aktivieren Sie die gewünschte Energie in Ihrem Zuhause und werden beständig davon bestrahlt. Suchen Sie sich außerdem Seidentücher und Schmuckstücke mit Edelsteinen in der Farbe, die Sie bzw. Ihre Chakren gerade brauchen. Damit sind Sie auch unterwegs stets gut versorgt.

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Die Chakren und die Farben

Untrennbar sind sie miteinander verbunden – die Chakren und die Farben. Aurasichtige erzählen aber nicht nur von der Farbigkeit der Chakren, sondern auch von ihren Blütenformen. Somit wirken die Menschen wie mit bunten Blumen übersät. Ist das nicht eine wunderschöne Vorstellung, herrlich lichtvolle Blumen in unserer Aura zu wissen?

Die Farben der sieben Hauptchakren sind spannenderweise genauso aufgebaut wie ein Regenbogen. Rot ist mit dem untersten Chakra verbunden, es folgen Orange und Gelb, in der Mitte beim Herzchakra finden wir Grün und aufsteigend über Türkis und Blau folgt schließlich Violett beim obersten Chakra.

Rot ist die irdischste der Farben. Es hat die größte Wellenlänge und ist am direktesten mit der Materie verbunden. Rot erdet uns und wird daher dem Wurzelchakra, also dem untersten Chakra zugeordnet. Ein starkes Wurzelchakra stärkt den Lebenswillen, den Mut und den Tatendrang.
Orange ist ebenfalls lebhaft und leuchtend, aber leichter und kommunikativer in seiner Wirkung als Rot. Es ist mit dem Sakralchakra verbunden und hat mit Sexualität und Schöpferkraft zu tun. Alles, was wir als Menschen erschaffen, läuft über dieses Chakra. Orange und ein gesundes Sakralchakra fördern außerdem Reichtum und Lebensfreude.
Gelb ist die hellste Farbe im Spektrum. Es steht für Offenheit, auch im Umgang mit anderen Menschen. Und Gelb ist anfällig für Verunreinigungen – genauso wie unsere Gedanken und Gefühle. Gelb ist mit dem Nabelchakra verbunden. Hier finden die Machtspiele und Beeinflussungen statt. Es ist daher immens wichtig, gerade dieses Chakra rein zu halten. Das schenkt Unabhängigkeit, ein gutes Urteilsvermögen und ein klares Bauchgefühl – egal, was andere sagen.
Grün liegt in der Mitte des Farbspektrums und auch in der Mitte der sieben Chakren. Es ist dem Herzchakra zugeordnet. Darin spiegelt sich die große Bedeutung dieses Chakras wider, das die Herzensliebe ins Zentrum des Seins setzt. Es verbindet Himmel und Erde, denn über die Liebe werden die Energieströme von unten und die von oben vereint. Das Ziel ist Harmonie und Frieden zu schaffen. Die Natur mit ihrer ausgleichenden Lebenskraft hat nicht durch Zufall als Hauptfarbe Grün.
Türkis liegt zwischen Grün und Blau. Es wirkt auf das Halschakra und damit auf die Kommunikation und Ausdruckskraft. Mit Türkis gelingt es, Blockaden im Halschakra aufzulösen. Damit wird das Miteinander leicht und spielerisch. Türkis fördert die Kreativität, die persönliche Freiheit und auch die Schönheit. Und: Türkis macht das Lernen leicht.
Blau ist eine geistige Farbe, die die Intuition stärkt und uns Erkenntnis und Weisheit schenkt. Es ist für das Stirnchakra zuständig. Hier ist das Reich der Fantasie angesiedelt, hier lassen sich Gedanken fassen und Ideen kreieren. Blau macht den Geist ruhig und klar.
Violett ist die Farbe mit der kürzesten Wellenlänge. Es ist dem Kronenchakra zugeordnet, das uns mit der himmlischen Welt verbindet. Violett ist eine sehr mystische, eine spirituelle Farbe. Es schenkt uns eine Ahnung vom Sinn des Lebens und das Gefühl des All-Einsseins. Ein tiefer innerer Friede kann sich ausbreiten.