Hand schreibt in ein Notizbuch auf einem Holztisch mit Teetasse, Glas mit Kräutertee, Kerze und Vase – eine ruhige Szene, die zur Reflexion, zum Journaling oder für ein achtsames Morgen- oder Abendritual einlädt.
Hand schreibt in ein Notizbuch auf einem Holztisch mit Teetasse, Glas mit Kräutertee, Kerze und Vase – eine ruhige Szene, die zur Reflexion, zum Journaling oder für ein achtsames Morgen- oder Abendritual einlädt.

Gestalte dein Morgen- und Abendritual

Mit Leichtigkeit zur täglichen Wohlfühl-Routine

Ein gutes Ritual macht deinen Tag nicht „perfekt“ – aber es kann dir das Gefühl geben, dass du ihn wieder bewusst gestaltest. Morgens startest du nicht direkt im Außen. Abends nimmst du dir einen klaren Übergang, bevor du in die Nacht gehst. Das ist Selfcare pur!

Das Beste: Ein Morgen- und Abendritual muss nicht lang sein. Es darf klein beginnen. Es darf wachsen. Und es darf sich verändern – so wie du. 

Lerne, wie du mit kleinen Gewohnheiten den Tag bewusst beginnst und entspannt abschließt und so eine Wohlfühlroutine schaffst, die dich jeden Tag stärkt und trägt. Alltagstauglich, individuell und wohltuend.

Warum ein Morgen- und Abendritual so gut tut

Rituale geben unserem Tag eine wohltuende Struktur. Sie schaffen kleine Inseln der Verlässlichkeit inmitten all der Anforderungen, die uns sonst hin und her ziehen. Wenn wir den Beginn und das Ende eines Tages bewusst gestalten, entsteht das Gefühl, wieder selbst am Steuer zu sitzen. Unsere Aufmerksamkeit sammelt sich, der Körper findet Orientierung, und die Seele bekommt Raum, sich auszurichten. Schon wenige Minuten reichen, um eine Routine zu schaffen – und genau darum geht es.

Dr. Joe Dispenza

Morgen- und Abendmeditation

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Morgenrituale (Kartenset)

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Ronald Schweppe/Aljoscha Long

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Das 6-Minuten-Tagebuch

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Die Herausforderung

Die Idee klingt wunderbar – und doch fällt es vielen schwer, das Vorhaben wirklich regelmäßig umzusetzen. Im Alltag verlieren wir schnell den Faden: Termine verschieben sich, die Energie schwankt, und oft haben wir den Anspruch, alles perfekt machen zu müssen. Wenn das nicht gelingt, lassen wir es lieber ganz. Dabei braucht ein Ritual gar nicht viel, um wirksam zu sein. Starte so einfach wie möglich, mit etwas, das du tatsächlich gerne machst, und befolge unsere nachfolgenden Tipps, um eine Gewohnheit aufzubauen, die dich langfristig begleitet.

Gelbe Duftkerze mit Etikett „Guten Morgen“, auf hellem Tisch mit gelben Blüten dekoriert. Die helle, freundliche Szenerie weckt Leichtigkeit und Frische für einen beschwingten Tagesbeginn.
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× Duftkerze „Guten Morgen“

Starte deinen Tag mit unserer belebenden Duftkerze mit Zitrusduft!

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Lila Duftkerze mit Etikett „Gute Nacht“, umgeben von Lavendelblüten und Grün auf einem Metalltablett. Im Hintergrund zarte Lichtpunkte – stimmungsvolle Szene für Abendruhe und Entspannung.
1 +
× Duftkerze „Gute Nacht“

Lasse mit den beruhigen Düften von Lavendel und Vanille die Hektik des Tages hinter dir.

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× Duftkerze „Gute Nacht“

Lasse mit den beruhigen Düften von Lavendel und Vanille die Hektik des Tages hinter dir.

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Eine Kerze als Anker für dein Ritual

Wenn wir dir nur eine Sache ans Herz legen sollen, wäre es diese: Setze einen einzigen klaren Anker: Eine einfache Handlung, die immer gleich bleibt, mit etwas, das dich visuell an deine Routine erinnert.

Für genau diesen Zweck haben wir die beiden Duftkerzen „Guten Morgen“ und „Gute Nacht“ entwickelt. Das Anzünden der Kerze ist das kleinste mögliche Ritual, das du dir schenken kannst. Egal, wie viel gerade ansteht, dafür reicht die Zeit auf jeden Fall. Der eine Duft aktiviert, der andere entspannt – und langsam verknüpft sich diese Sinneserfahrung unterbewusst zu einem vertrauten Wiedererkennungseffekt, der das Ankommen oder Abschalten mit der Zeit immer leichter macht. So bekommt dein Körper automatisch das Signal: „Jetzt beginnt mein Tag bewusst“, oder: „Jetzt darf ich zur Ruhe kommen“.

„Die Duftkerzen haben mir geholfen, endlich eine Morgen- und Abendroutine zu etablieren, die meinem Tag einen Rahmen gibt, ohne mich zu stressen.“

Jessica, PranaHaus-Mitarbeiterin

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Duftkerze „Guten Morgen“

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Duftkerze „Zuversicht“

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Feste Struktur oder flexible Wahl

Rund um diesen kleinen Kern kannst du dir Schritt für Schritt dein ganz persönliches Morgen- oder Abendritual aufbauen. Manche Menschen fühlen sich wohler, wenn sie jeden Tag zur gleichen Zeit die gleiche Reihenfolge einhalten – ein klarer Ablauf gibt Sicherheit und macht das Ritual schnell selbstverständlich.

Wenn dir das bisher jedoch schwerfiel, probiere es einmal mit einer flexibleren Herangehensweise: Stell dir dein Ritual wie ein Menü vor. Je nach Tagesform, verfügbarer Zeit und Energie entscheidest du spontan, was dir heute guttut. An entspannten Wochenenden darf es gerne die „Deluxe-Edition“ sein – vielleicht rollst du die Yogamatte aus, hältst deine Gedanken in deinem Tagebuch fest oder integrierst eine ausführliche Meditation. An intensiven Tagen reicht es vollkommen – als unverzichtbare Basis-Variante –, dich fünf Minuten mit der Kerze hinzusetzen, ein paar bewusste Atemzüge zu nehmen und deinen Geist zu sammeln. Gerade neurodivergente Menschen profitieren von diesem flexiblen Ansatz.

Bausteine für dein Ritual

Es kann hilfreich sein, das neue Ritual mit etwas zu verknüpfen, was ohnehin jeden Tag stattfindet, zum Beispiel dem Zähneputzen oder dem ersten Kaffee am Morgen. Schalte dafür am besten dein Telefon aus oder lasse es in einem anderen Raum, damit du wirklich ganz bei dir bist. Darüber hinaus steht dir völlig frei, deine Routine je nach persönlichen Vorlieben und aktueller Tagesform um Handlungen zu ergänzen, die sich für dich stimmig anfühlen. Dein Ritual ist kein Leistungskatalog – es ist ein liebevoller Raum nur für dich.

Entzünde deine Kerze und lass dich inspirieren, aus den folgenden Ideen etwas für deine Morgen- und Abendroutine auszusuchen!

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Merino-Decke, 135 x 200 cm

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Weihrauch-Mala, Gelb

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Worauf es wirklich ankommt

Wichtig ist einzig und allein, dass es dir guttut – und dass du Freude daran hast oder zumindest weißt, dass es dir langfristig positive Effekte schenkt. Dann wird es viel leichter, dranzubleiben. Wenn du jeden Tag ein fünfminütiges Ritual integrierst, wirst du mehr davon haben, als wenn du dir ein riesiges Programm vornimmst, das einfach nicht alltagstauglich ist. Also: Setze dir bewusst deinen Anker und freu dich auf deinen täglichen Prana-Moment!

FAQ zum Morgen- und Abendritual

Wie lange sollte ein Morgen- und Abendritual dauern?

So kurz, dass du es wirklich machst. 3–5 Minuten reichen vollkommen, um einen bewussten Übergang zu schaffen. Wenn du Zeit und Lust hast, kannst du es jederzeit verlängern.

Was, wenn ich meine Routine ständig vergesse?

Mach den Einstieg so klein wie möglich und wähle nur eine einzige kurze Aktivität für dein Morgen- und Abendritual. Lege dir dafür alles bereit, an einem Ort, an dem du es auf jeden Fall siehst. Vielleicht hilft dir eine feste Uhrzeit, dafür kannst du dir anfangs den Wecker stellen oder eine Erinnerung im Kalender eintragen. Eine weitere Unterstützung ist eine Gewohnheitskette: Verknüpfe den neuen Baustein mit einer Handlung, die du ohnehin jeden Tag ausführst, z. B. das morgendliche und abendliche Zähneputzen.

Muss ich morgens und abends das Gleiche machen?

Nein. Wähle besser unterschiedliche Aktivitäten: Morgens eher aktivierende, motivierende Ritual-Bausteine, abends solche, die dich entspannen und beruhigen. Vielen Menschen fällt es außerdem leichter, zunächst mit einem Abendritual zu starten, weil dann mehr Zeit ist als morgens, wenn sie aus dem Haus müssen und die To-do-Liste wartet. Das Morgenritual darf dann gerne am Wochenende bzw. an freien Tagen dazu kommen und diesen einen besonders achtsamen Start verleihen.

Denk daran, dass es generell kein „Muss“ gibt. Deine Routine soll zu dir passen und dir gut tun!

Was sind die besten Bausteine für ein Abendritual?

Alles, was dich sanft runterfährt: Atemübungen, Tee, ein warmes Bad, Journaling, beruhigende Düfte, ruhige Musik oder ein kurzes Stretching. Am besten vermeidest du vor dem Schlafen Bildschirme und blaues Licht.

Kann ich ein Morgen- und Abendritual auch mit Kindern oder im Partnerschafts-Alltag machen?

Ja, wenn alle darauf Lust haben, ist es wunderschön, wenn du das Ritual mit anderen Mitgliedern deines Haushalts gestalten kannst. Haltet es einfach: gemeinsam eine Kerze anzünden, tief atmen, im Moment ankommen und gemeinsam reflektieren: „Wofür sind wir heute dankbar?“. Je alltagstauglicher, desto besser.

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